Buchgeplauder

Der Fehlerteufel hat zugeschlagen -Fehler in Büchern

IMG_4007Hey ihr Lieben!

Heute will ich mal ein Thema ansprechen, über das ich mir schon länger den Kopf zerbreche: Fehler in Büchern. Und zwar sowohl Rechtschreib- als auch Grammatik- als auch Logikfehler.
Jetzt mal im Ernst. Mich stört so etwas total, zumindest, wenn es öfter im Buch auftritt. Zur Veranschaulichung möchte ich euch jetzt mal ein paar Beispiele nennen.

In einem Buch waren nicht nur einige Grammatikfehler, sondern plötzlich stand dort „Sie schlug die Haustier zu“. Etwas später wurden Namen vertauscht, sodass eine Person plötzlich mit sich selber sprach. Wie gesagt waren auch relativ viele weitere Fehler enthalten, was mich beim Lesen wirklich irgendwann aufgeregt hat.
Bei einem anderen traten dauernd vertauschte Buchstaben auf, also „mir“ statt „mit“, „wie“ statt „wir“ usw. Manchmal fehlte auch einfach mal ein Wort oder der Satzbau war irgendwie verdreht, sodass das alles keinen wirklichen Sinn mehr ergab.
Ein Buch, das ich vor Kurzem beendet habe, enthielt auch einen ziemlich krassen Logikfehler. Eine Person hieß am Anfang Mike und ca. 100 Seiten später wurde er plötzlich Matt genannt. Die Person kam zwar nicht selber vor und es wurde nur über die geredet, aber… ähm HALLO?? Man kann doch wohl trotzdem den gleichen Namen nehmen…

Ich sage jetzt mit Absicht nicht, wie die Bücher heißen, aber es sind ALLES Bücher aus großen Verlagen. Ich werde hier jetzt auch keine Verlage speziell nennen, aber es fällt mir einfach immer wieder auf, dass nicht nur bei Selfpublishern, die vielleicht nicht mal ein Lektorat haben, sondern eben auch bei den großen und bekannten Verlagen viele Fehler in Büchern auftreten. Wenn mal eine kleine Sache übersehen wird, kann ich damit leben, aber wenn es wirklich alle paar Seiten zu Kommafehlern oder verschwundenen bzw. falschen Worten kommt, dann nervt das einfach nur noch. Klar kann auch ein Lektor mal einen Fehler übersehen, vor allem, wenn er unter Druck steht, da das Buch vielleicht schon zu spät dran ist oder so. Aber… ÄHM?! Bei manchen Büchern denke ich mir wirklich, wieso man Leute für etwas bezahlt, was anscheinend gar nicht stattgefunden hat. Korrekturlesen? Bei manchen Büchern anscheinend Fehlanzeige. Ehrlich gesagt finde ich es vor allem für die großen Verlage auch peinlich, wenn sie Bücher raus bringen, in denen so viele Fehler auftauchen. Vor allem, wo die Rechtschreibung und Grammatik in unserem Land ja sowieso immer weiter verhunzt werden.

Irgendwie kommt es mir auch so vor, als gäbe es kaum Leute, die das bemerken, bzw. die das stört. Bin ich jetzt zu kritisch oder kommt mir das nur so vor? Stört euch das nicht, wenn da dauernd irgendwelche Fehler in eurer Lektüre auftauchen?? Es kam auch schon das ein oder andere Mal vor, dass ich Verlage tatsächlich darauf hingewiesen habe, dass ihr Buch xy von Fehlern übersät ist. Aber ich finde einfach, dass man sich als Leser mit so etwas gar nicht beschäftigen müssen sollte. Ich will ein Buch einfach in Ruhe lesen und mich von der Geschichte berieseln lassen. Wenn dann zwischendurch irgendwelche seltsamen Satzkonstruktionen auftauchen, die gar keinen Sinn ergeben und ich rätseln muss, was mir das Buch nun damit sagen will, dann ist das nicht so ganz möglich.

Also, bevor hieraus jetzt noch eine Hasstirade oder so wird, rege ich mich jetzt wieder ab. Eigentlich wollte ich auch nur wissen, ob euch das auch stört, bzw. ob euch solche Fehler überhaupt auffallen. Lasst mir doch mal einen Kommentar da, was ihr zu dem Thema so denkt.

Ansonsten wünsche ich euch jetzt erst mal ein schönes Wochenende! 🙂

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50 Kommentare zu „Der Fehlerteufel hat zugeschlagen -Fehler in Büchern

  1. Hallo,
    mich stören Fehler auch immer. Gut, wenn mal ein Rechtschreibfehler oder Grammatikfehler auftaucht, ist das okay. Dann denke ich immer, die Lektoren haben ja jede Menge zu tun und da kann mal ein Fehler untergehen. Aber wenn das fast auf jeder Seite ist, habe ich auch manchmal das Bedürfnis das Buch einfach zuzuschlagen.
    Ganz schlimm finde ich aber immer Logikfehler. Da könnte ich regelrecht schreien bei. Denn mich stört es ungemein, wenn Protagonisten oder Nebencharaktere auf einmal einen anderen Namen haben oder wenn es erst früh am Morgen ist und dann auf einem später Abend (ist mir auch schon einmal untergekommen).
    Aber meistens sind diese Bücher zum Glück in der Unterzahl und viel häufiger ist alles korrekt. 🙂
    Liebe Grüße
    Diana von lese-welle.de

  2. Mich stört sowas auch immer. Wenn es 1-2 Mal im Buch passiert, ist das noch in Ordnung, auch wenn es nicht sein muss, aber mehr geht für mich gar nicht, vor allem wenn es wirklich professionell korrigiert wurde. Wenn es mir als Leser auffällt, dann sollte es bei der Korrektur doch erst recht auffallen, wenn speziell darauf geachtet wird. Nur weil etwas nicht von der Rechtschreibprüfung unterkringelt wird, heißt es nicht, dass es richtig ist.
    Sowas ist aber auch der Grund, weshalb ich meist von Selfpublishern die Finger lasse, auch wenn mir da mit Sicherheit gute Geschichten entgehen. Meist sind die Bücher dann aber so von Fehlern übersäht, dass es mich zu sehr nervt oder irritiert um die Geschichte zu genießen.

  3. Hi Isa,

    ich denke, im Laufe der Zeit wird man unwillkürlich kritischer! Vor einigen Jahren störte mich sowas eher weniger, aber jetzt (zum Ende meines Germanistik-Studiums hin) ziehe ich bei jeden Fehler(lein) die mentale Augenbraue hoch und denke mir meinen Teil. Und ja, wenn sich die Fehler häufen, breche ich zur Not auch ab. Wobei mich Buchstabendreher per se weniger stören als Logikfehler. Im Verlag wird das Buch eben von vielen Leuten bearbeitet, vom Lektorat bis hin zum Drucksetzer, der ja auch nochmal ganz neue Fehler reinarbeiten kann.
    Aber ich stimme dir zu – je größer der Verlag ist, desto peinlicher finde ich gehäufte Fehler. Ein Fehlerlein tut niemanden weh, aber wenn wie bei dir beschrieben auf jeder Seite Fehler lauern… also nein… Dafür gibt es zu viele gute Bücher, die ich lesen kann!
    VG Jennifer
    #LitNetzwerk

    1. Ja, sehe ich auch so. Aber auch vor ein paar Wochen habe ich wieder ein Buch gelesen, bei dem mindestens dreimal „das“ statt „dass“ stand. Sorry, aber sowas nervt einfach – und es war auch von einem großen Verlag. Sowas muss doch irgendwem auffallen 😅

  4. Bevor Bücher veröffentlicht werden, gehen sie im Verlag durchs Lektorat. Ich mache das als freie Lektorin hin und wieder mal. Ein guter Verlag, macht dann vor der Drucklegung noch eine letzte Endkorrektur. Trotzdem lassen sich Fehler nie hundertprozentig ausschließen. Sie sollten nicht vorkommen, aber man kann einen Text noch so oft lesen, irgendetwas findet sich immer noch.
    Allerdings sollten Fehler die Ausnahme sein und wirklich nicht alle paar Seiten vorkommen, wie Ihr das bemängelt.
    Vermutlich hat das aber auch damit zu tun, dass an allen Ecken und Enden gespart wird. Schlecht bezahlte Lektoren müssen schneller und dadurch weniger gründlich arbeiten.

    1. Dass Fehler vorkommen können ist mir klar, habe ich ja auch gesagt. Aber es ist halt wirklich störend, wenn sowas dauernd vorkommt und wenn es dann noch zu großen Logikfehlern kommt, dann finde ich es besonders blöd.
      Dass da viel gespart wird merkt man tatsächlich beim ein oder anderen Buch, was ich sehr schade finde. :/

  5. Oh, ein toller Post und ich hab ihn fast übersehen.
    Hallo, Isa, übrigens.
    Ich habe eine Reihe zuhause – aus einem großen Verlagshaus – , die ich zwar sehr mag, bei der aber ziemlich viele Fehler herumfliegen. Mal abgesehen von vertauschten Namen und Logikfehlern – okay, da können die nicht viel machen, wenn es sich nur um eine Übersetzung handelt, die können ja nicht gut im Deutschen das Buch ändern, nur weil dem Autor da ein Fehler unterlaufen ist und den englischen Lektoren das nicht aufgefallen ist – stört mich immer, wenn sie vergessen eine direkte Rede abzuschließen. Da liest man einen Absatz weiter, bis man drauf kommt, dass das gar nicht mehr zum Gespräch dazu gehört.
    Es gibt übrigens einen Unterschied zwischen Lektorat und Korrektorat. Im Lektorat wird auf den Inhalt geachtet, im Korrektorat die Fehler ausgemerzt. Was natürlich nicht bedeutet, dass Lektoren nicht auch auf Rechtschreibfehler achten würden.
    LG, m

    1. Hey 😀
      Oh ja, das mit den wirklichen Reden finde ich auch ganz grausam. Sowas kommt auch wirklich nicht selten vor und ist einfach total verwirrend.
      Und das mit Lektorat und Korrektorat wusste ich noch gar nicht so genau. Aber wenn zwei Leute drüber gucken, macht es das jetzt irgendwie noch schlimmer… 😂

      1. Naja, viele der großen Verlage gehören einer Verlagsgruppe an. Nehmen wir Random House. Da haben die ganzen englischen Autoren und das wird dann übersetzt und bei den deutschen Büchern ins Programm genommen. Nehme ich jetzt mal an. So genau weiß ich es nicht.
        Ich weiß nicht, ob das dann am Übersetzer liegt. Wenn es übersetzt wird, dann werden die vermutlich keinen Lektor und Korrektor dran setzen. Aber vielleicht läuft das auch ganz anders. Ich weiß es nicht. 🙂

      2. Aber auch ein Übersetzer macht doch Fehler, also zumindest was die Rechtschreibung angeht… Naja, wie auch immer. Es nervt halt irgendwie 😂

      3. Ja, vielleicht. Ich hab aber auch schon mal einem Verlag wegen Fehlern geschrieben und die meinten dann, sie werden das Buch für die nächste Auflage nochmal überprüfen lassen. Also wenn das nochmal nicht nur so eine Floskel war, dann müsste das ja heißen, dass es schon mal eine Kontrolle gab. Aber naja, wer weiß 😀

      4. Hey, durch die Hände dieser Leute gehen jedes Jahr zig Bücher. Das kann man schon verstehen. Eine bereits bearbeitetes Buch hat vermutlich nicht so viel Priorität wie das, das neu rauskommt und in das ziemlich viel Werbebudget investiert wird…
        Ich hab noch nie an einen Verlag geschrieben. Höchstens an einen Verlagsvertreter, aber das ist was anderes…

      5. Ich meinte das auch eher auf die erste Kontrolle bezogen. Also keine Ahnung, ich hab schon von mehreren Leuten gehört, dass die ab und zu Verlagen schreiben, wenn da krasse Fehler im Buch sind wir wie vertauschte Namen etc.

  6. Oh Gott, ja! Ich kann dir nur zustimmen.
    Erst hat es mich bei Büchern von Self-Publishern tierisch aufgeregt, sodass ich bei Rezensionsexemplaren nun immer nachfrage, ob es auch einen Lektor gab. Aber selbst dann hat dieser oft sehr vieles übersehen.
    In letzter Zeit fällt es mir aber leider auch bei Büchern aus großen Verlagen immer mehr auf. Ich hab da leider nicht wirklich Verständnis für. Natürlich sitzt man da unter enormen Zeitdruck, aber das ist für mich einfach keine Entschuldigung seinen Job nur halbherzig zu machen und so ein Ergebnis abzuliefern. Zumal es sehr oft auch Fehler sind, die jedes Schreibprogramm rot unterstreichen müsste.

    Und wie du schon meintest: Nur die wenigsten Leser scheint es zu stören. Dass man Zeichensetzungsfehler als Leser überliest – okay. Aber die ganzen Logikfehler und Plotholes?

    Kann dir auf jeden Fall nur zustimmen und finde es toll, dass du das mal ansprichst! 🙂

    Liebste Grüße
    Anabelle

    1. Danke! 🙂 Ich finde auch, dass Zeitdruck keine wirkliche Entschuldigung ist, wenn man sich manche Fehler anguckt und vor allem die Menge. Fehler machen okay, aber ein Buch voller Fehler veröffentlichen? Nein, da hab ich kein Verständnis für…

  7. Ja, kann ich total nachvollziehen, mich stört das auch immer. Also wenn jetzt nur ein Rechtschreibfehler vorhanden ist, nicht so dramatisch, hat man vielleicht übersehen. Aber Logikfehler (z.B. Mike und Matt) gehen gar nicht…

  8. Also mich stört sowas ja auch generell sehr! Ich habe dann auch nur halb so viel Lust es weiter zu lesen, weil mir dann echt die Freude daran vergeht. Ich denke dann immer, dass es ein schlechtes Buch ist oder halt mit weniger Niveau… weiß gar nicht so Recht, wie ich das ausdrücken soll..

    1. Ich glaube, ich weiß, was du meinst. Mir kommt es dann auch so vor, als hätte der Verlag sich nicht so viel Mühe gegeben, zB weil sie selber nicht von dem Buch überzeugt sind und sich eher auf andere konzentrieren etc.

  9. Ich als Selfpublisher kenne ja das Problem und drücke bei nem Selfpublisher Buch auch mal ein Auge zu, weil ich weiß, dass sich viele wie ich den Lektor nicht leisten können oder wollen. Aber bei Verlagen ist das was anderes, Lektoren werden dafür bezahlt alles zu korrigieren! Und bei großen Verlagen kann man Fehlerfreiheit auch erwarten, so viele Menschen, wie die beschäftigen!

  10. Also ich finde das auch immer extrem störend. Bei ein zwei mal kann ich noch drüber wegsehen aber wenn sich dass so durchs Buch zieht nervt mich das mega. Bei einem Buch ist mir das extrem aufgefallen, allerdings entstand das glaube ich im Selbstverlag. Schöner Beitrag! Magst du mal einen Beitrag mit Beispielen bringen? Würde mich seeeehr interessieren. 🙂 grüß dich lieb und schönes Wochenende zurück!

    1. Ja genau, wenn es sich häuft, stört es extrem. Ein paar Beispiele hab ich ja schon genannt… Oder meinst du die Namen der Bücher als Beispiele?

  11. Ich finde das auch ganz gruselig. Ich hatte mal ein Buch von einem Autor (dieses Jahr war das) und der Autor ist kein Unbekannter. Das Buch war damals Platz 2 oder 3 auf den Bestseller-Listen und es waren so viele Fehler (meist vergessen oder vertauschte Buchstaben)…da frage ich mich: wer hat die bitte lektoriert???

  12. Also Logikfehler gehen gar nicht. Da stimme ich dir zu. Das sollte auch dem Verlag auffallen.
    Bei einem Rechtschreib- oder Grammatikfehler sehe ich das nicht ganz so eng. Während des Praktikums habe ich einmal Korrektur gelesen und beim zweiten Lesen ist mir aufgefallen, dass ich doch ein paar Sachen übersehen habe 😀 Für mich wäre das echt kein Job. Aber wenn alle 20 Seiten ein Fehler zu finden ist, wäre ich als Leser auch sauer. Da stimme ich Felis zu.

    Achja da fehlt ein T bei eigentlich im Fazit 😛 😉 😀

    1. Ja ich sag ja, ab und an mal ein Fehler ist ja nicht so dramatisch (passiert mir ja auch, wie man sieht 😀 übrigens danke für den Hinweis ^^), aber wenn sie dann wirklich andauernd auftauchen… Geht für mich gar nicht.

  13. Oh ja ich kann dich da auch 100% verstehen und hatte es auch ein des öfteren bei Büchern. Ich finde es vor allem auch für den Autor sehr schade. Er will sich natürlich eigentlich im besten Licht präsentieren. Aber wenn dann das Lektorat Mist baut oder gar dir Übersetzungen fehlerhaft sind fällt es auch auf den Autor zurück. Ich habe diese Info bisher noch nie an einem Verlag weitergegeben. Aber vielleicht sollte man das wirklich machen. Das ist ja in vielen Situationen einfach peinlich und schlechte Werbung!

    1. Ja, finde ich auch. Dabei kann der Autor am Ende gar nichts dafür, erst recht nicht, wenn es übersetzt wurde. Finde das immer sehr schade, da teilweise auch der Schreibstil dadurch in den Hintergrund rückt…

  14. Oh ich kann dich so verstehen! Es gibt nicht schlimmeres, als ständig irgendwelche Fehler beim Lesen zu entdecken. Am liebsten würde ich dann den Rotstift auspacken. Ich finde, als Leser hat man auch durchaus das Recht, sich darüber aufzuregen. Immerhin bezahlt man für ein Buch, in der Annahme ein einwandfreies Produkt zu erhalten. Wenn ich einen Schrank kaufe, erwarte ich ja auch, dass alle Schrauben passen.

    Ich wünsch Dir auf jeden Fall auch ein schönes – und fehlerfreies – Wochenende ☺️

    1. Ja, sehe ich auch so! Vor allem bei großen Verlagen muss es doch möglich sein, dass nicht alle paar Seiten ein Fehler auftaucht. Wofür werden die Lektoren denn bezahlt??

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