Sonstiges

Der Samstag auf der Frankfurter Buchmesse … Oder: Von Büchern, ausgefahrenen Ellbogen und platt gelaufenen Füßen

sdrEigentlich will ich diesen Bericht gar nicht schreiben, weil sich dann mein Messeblues verschlimmert. Aber was soll man machen? Ihr wollt ja sicher wissen, wie ich die Buchmesse (meine erste übrigens) erlebt habe. Wenn nicht, habt ihr leider Pech gehabt und müsst entweder weiterklicken oder euch beim lesen langweilen. 😀
Übrigens ist er leider viiiiiel zu lang, weswegen ich ihn splitten werde. Hier kommen jetzt Freitag und Samstag und in den nächsten kommt dann noch der Sonntag. Wobei der Sonntag für mich persönlich noch ein viel größeres Highlight war. Stichworte: Kerstin Gier und Jessy von MelodyOfBooks! AAAHH! Sorry, ich fange an, zu fangirlen.

Also. Fangen wir mal ganz von vorne an:

Freitag, 21.10.
Am Freitag habe ich morgens noch schnell ein paar Klamotten zu den Büchern, die ich mitnehmen wollte, in meine Taschen gestopft und habe mich dann mit dem Zug auf den Weg nach Gießen gemacht. Dort wurde ich von Iri empfangen, bei der ich (mal wieder) genächtigt habe und mit der ich ja auch auf der Messe war. So wirklich viel haben wir Freitag nicht gemacht. Wir haben uns Pizza belegt, die wir dann Samstag als Snack mit auf die Messe genommen haben und dann haben wir natürlich noch viel geredet über Sachen, die wir uuuuunbedingt noch besprechen mussten. 😀

btySamstag, 22.10.
Der Tag begann mit früh aufstehen. Das ist ja schon mal gar nicht so mein Ding. Aber Iri und ich mussten ja nun zum Bahnhof und uns mit dem Zug nach Frankfurt begeben. Als wir dort ankamen, waren wir auch ziemlich schnell durch die Taschenkontrolle und den Einlass durch. Erst einmal haben wir uns auf dem Messegelände gnadenlos verlaufen und Ewigkeiten das Forum gesucht (das war auch echt nicht so gut ausgeschildert, muss ich sagen…), aber letztendlich haben wir uns doch relativ schnell zurecht gefunden.

img-20161022-wa0011Als erstes waren wir bei einem Interview mit Daniela Katzenberger. Die hat dann auch noch Autogramme gegeben und Fotos gemacht. Da habe ich mich angestellt, während Iri zu Isabel Abedi gegangen ist, die eine Signierstunde abgehalten hat. Die Autogrammstunde von Daniela fand ich allerdings sehr schlecht organisiert. Man w
usste gar nicht, wo man sich anstellen muss und es war ein einziger Menschenknubbel. Der löste sich aber nach einer Weile relativ schnell wieder auf, da die Autogrammstunde ziemlich abrupt einfach so beendet wurde. Das hat mich ziemlich geärgert, aber so konnte ich immerhin mein Autogramm bei Isabel Abedi persönlich abholen. Die fand es übrigens sehr amüsant, dass wir den gleichen Vornamen haben und hat das auch bei ihrer Unterschrift relativ deutlich gemacht. 😀

Danach wollten wir eigentlich zu „Wie schreibe ich ein Buch?“, was aber leider ausgefallen ist. Also haben wir uns einen Sitzplatz gesucht, unsere Pizza gegessen und spontan entschlossen, auch die Studiengangpräsentation ausfallen zu lassen. Nach dem „Mittagessen“ sind wir dann noch etwas über die Messe geschlendert… Ähm… Haben uns über die Messe gequetscht.

sdr
Eine riesige Conni

Als nächstes waren wir bei der Signierstunde von Julia Boehme und Dagmar Hoßfeld. Wer das ist? Das sind die Autorinnen von Conni!! Ich habe mir von Dagmar Hoßfeld mein Buch „Mein Leben, die Liebe und der ganze Rest“ signieren lassen und bei Julie Boehme ein relativ neues Conni Buch für meine Schwestern. Ich habe mich total über das Autogramm gefreut, weil ich mit Conni groß geworden bin und diese Bücher deswegen irgendwie was ganz besonderes sind.

Die Guardians of the Books (Bild von Mareike)

Und dann war es soweit. DAS BLOGGERTREFFEN!! Diesmal das erste Mal mit unserem coolen Namen „Guardians of the Books“. Ich habe mich total gefreut, euch alle wieder zu treffen oder endlich kennenzulernen! Unter anderem mit dabei: Emily, Charline, Anna und Mareike. Es war total cool! Wir haben richtig viel gequatscht und einige von uns sind dann noch zu „Bookster bloggen: Ein Tutorial“ gegangen, wo wir einfach weitergeredet und den Vortrag irgendwie… ignoriert und vielleicht auch etwas gestört haben. Ups. Da haben wir dann auch noch einige weitere Leute getroffen. Zum Beispiel Laura, Saskia und die liebe Belle! Es war noch echt cool. Irgendwann haben Iri und ich uns dann aber auch auf den Weg nach Hause gemacht. Als wir uns endlich hinsetzen konnten, waren wir ziemlich froh! Denn der Tag war richtig anstrengend.


Ich muss sagen, es war mir ehrlich gesagt zu voll. Menschenmassen sind zwar eh nicht so meins, aber meistens komme ich noch ganz ok damit zurecht. Aber das war wirklich teilweise extrem. Alle, die schon öfter da waren sagten auch, dass es noch nie so schlimm war. Das war für die allererste Messe natürlich ultra anstrengend, da wir uns ja auch erst mal ein bisschen „einleben“ mussten. Mir sind so viele Leute auf die Füße getreten oder mit ihren Trolleys drüber gefahren… Unglaublich. Wofür gibt es denn eine Möglichkeit, die Dinger abzugeben? Naja, wie auch immer. Ich fand den Tag ansonsten eigentlich echt gut, nur dass er halt am Anfang eher gehetzt war. Wobei ich es mir schlimmer vorgestellt hatte. 😀
So, das war jetzt erst mal der erste Beitrag von mir zur Buchmesse. Wann der zweite kommt, weiß ich noch nicht… Vielleicht auch noch heute? Oder morgen? Hm mal sehen. 😀

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6 Kommentare zu „Der Samstag auf der Frankfurter Buchmesse … Oder: Von Büchern, ausgefahrenen Ellbogen und platt gelaufenen Füßen

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